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Sonderausstellungen
Das Museum
zeigt neben der Dauerausstellung immer wieder Sonderausstellungen. Diese
Ausstellungen behandeln außer spezifisch Neustädter Themen auch darüber
hinaus gehende Bereiche.
Unsere
Sonderausstellungen im Jahr 2011
Vom
Schaf zum Pullover
27. März bis 17. Juli 2011
Schutz
und Zierde,
die Schürze
14. August bis
16. Oktober 2011
Speise
der Götter:
Kakao & Schokolade
6. November 2011 bis
12. Februar 2012
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Unsere
Sonderausstellungen im Jahr 2010
Handwerke
des Körpers - Bader, Barbier, Friseur
Sonderausstellung vom 21.Februar bis 25.Juli 2010
moorgeboren
Bilder von Rita Tiemann,
geb. Kotensen
Sonderausstellung vom 22.August bis 17.Okotber 2010
Nicht
nur Engel -
Handwerkskunst aus dem Erzgebirge
07.November 2010 bis
27. Februar 2011

30.November
2008 bis
19.April 2009
Vom
Marktprivileg zum Wochenmarkt - 629 Jahre Markttradition in Neustadt
am Rübenberge .(2000/2001)
Das Brot der frühen Neustädter - Backtradition in Neustadt am Rübenberge.
(2001/2002)
Dagegen ist ein Kraut gewachsen - von Hexenbesen, Bärenklau und Himmelsschlüsseln.
(2002)
Nachtwächter und Stadtmusikanten in Neustadt am Rübenberge. (2002)
Nadelkunst der Clementine von Münchhausen. (2003)

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Die
Kernstadt bildete mit dem Schloss Landestrost
eine von Wasser umgebene Befestigungsanlage.
Prägende Ereignisse waren die Stadtbrände - insbesondere der Brand von
1727, dem fast die ganze Stadt zum Opfer fiel. Mit Stadtmodellen, Grafiken
und Texten wird die Entwicklung der Stadt dargestellt.
Auf
großes Interesse stößt - nicht nur bei den Neustädter Besuchern -
die Gegenüberstellung:
Neustadt in
alten und neuen Fotos.

Seit
dem Jahr 2006 ist im Museum als
Leihgabe der Neustädter Schützengesellschaft eine Vase mit ganz besonderer
Geschichte zu sehen:
Diese Vase wurde 1859 von der Neustädter Schützengesellschaft dem damaligen
König
von Hannover, Georg V. , geschenkt.
Sie war eigens für diesen Zweck hergestellt worden. Nach 146 Jahren
wurde die Vase
im Rahmen einer Versteigerung im Schloss Marienburg von der Neustädter
Schützengesellschaft zurückerworben.
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Aussteuer
und Austeuermöbel
Noch
im 19. Jahrhundert konnte man im ländlichen
Raum nur in einen Hof einheiraten, wenn als Gegenleistung eine für das
ganze Leben gedachte Aussteuer mitgebracht wurde.
Das galt sowohl für Frauen als auch für Männer. Zu sehen ist eine "Männertruhe".
Die Unterschiede zwischen den wohlhabenderen Familien und den ärmeren
wird an einem Hochzeitskleid aus dem 18. Jahrhundert deutlich. (Ein
Zeichen für Wohlstand war, wenn man "gut betucht" war, d. h. den Schrank
bis zur Rückwand mit
Leinen gefüllt hatte.) nach
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Böttcherei
Die
Böttcherei Borchers stellte über drei Generationen Fässer, Kübel,
Eimer und viele andere hölzerne Geräte her. Ihre Geräte und Produkte
werden als Beispiel für das Handwerk in Neustadt ausgestellt und erläutert.
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Blaudruck
Bis
in das 20. Jahrhundert hinein webte die ländliche
und die kleinstädtische Bevölkerung ihr Leinen weitgehend selbst.
Dieses wurde dann für den Alltagsgebrauch in eine Blaudruckerei
gegeben. Die Blaudruckstoffe waren dekorativ, lichtecht und ließen
nicht so schnell Schmutzspuren erkennen. Das Museum ist in der glücklichen
Lage, Werkzeuge und Muster der früheren Neustädter Blaudruckerei
Overheu zeigen zu können.
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Die
Leine im Neustädter Land
Der
Themenbereich "Die Leine - ein Fluß durch das Neustädter Land" zeigt
anhand von Texten, Karten und Modellen die Geologie und
Landschaft, die ehemalige Leineschifffahrt, den Hafen sowie die Hochwasserproblematik.
Frühe Energiegewinnung durch Schiffsmühlen und der alte Plan eines
"Neustädter Großkraftwerkes" werden ebenso behandelt wie ein Ausblick
auf touristische Möglichkeiten. Besondere Attraktionen sind die Schiffsmodelle
und das voll funktionsfähige Modell einer Schiffsmühle.
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Vor-
und frühgeschichtliche Funde
Der
Themenbereich "Vor- und frühgeschichtliche Funde" zeigt an vielen
Exponaten Fertigkeiten von Menschen, die vor 7000 bis 2000 Jahren
im Neustädter Land lebten. Bevorzugte Siedlungsplätze waren Erhebungen
in der Nähe von Flüssen und Seen. Werkzeuge, Töpferei und Grabbeigaben
künden vom hohen Stand handwerklicher und künstlerischer Fähigkeiten.
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Die
Stadt Neustadt
hat nicht nur das Museum zur Stadtgeschichte aufzuweisen, sondern
ist auch sonst einen Besuch wert.
Die Nähe zum Steinhuder
Meer und zu Hannover
sind weitere Pluspunkte.
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